(2007-05-08) Bulgarsiche Immobilie – 30-stöckige Wolkenkratzer werden in einer Stadt in Bulgarien errichtet
Appartements zum Vermieten nach westlichem Muster werden in kürzester Zeit in Plovdiv angeboten. Die Errichtung einiger Wolkenkratzer in der Region des Stadtteils „Gladno pole“ können nicht nur die Vision von Plovdiv verändern, sondern dessen künftiges Verwaltungs- und Geschäftszentrum werden. Die Errichtung der neuen City ist ein Teil des Projektes für die Abgesondertheit sekundärer Stadtzentren, die im Raumordnungsplan für die Entwicklung der Stadt bis 2025 vorgesehen sind. Dessen breite öffentliche Diskussion begann gestern mit der Teilnahme von Experten, Vertretern beruflicher und Bürgerorganisationen und bei Interesse seitens der Einwohner von Plovdiv.
Eines der strategischen Ziele, die im Plan gesetzt werden, ist die Zerstörung des monokonzentrischen Städtebaumodells, erklärte die Hauptarchitektin Emilia Bozhkova. Dieses setzt die Hauptstrasse als einziges Stadtzentrum voraus, um welches konzentrische Kreise zum Bebauen geschaffen werden. Logisch für die Entwicklung von Plovdiv ist die Herausbildung von wenigstens drei weiterer sekundärer Zentren - in den Stadteilen „Süd“ und „Nord“ sowie im Stadtteil „Gladno pole“.
Das unbebaute Gelände zwischen „Gen. Radko Dimitriev“- Strasse und Boul. „Sankt Petersburg“ ist am besten geeignet, die Funktionen des Verwaltungs- und Geschäftszentrum der Stadt zu übernehmen. Dort können Gebäude bis 30 Stockwerke errichtet werden. Diese Höhe ist die Grenze wegen der seismischen Aktivität der Plovdiver Ebene. Die neue City würde den zentralen Stadtkern von Verwaltungsfunktionen entlasten und die Erhaltung der einzigartigen Gebäude und Atmosphäre hier ermöglichen.
Plovdiv wird von äußerst engen Gemarkungsgrenzen erstickt, unterstrichen bei der Vorstellung der komplexen Analyse die Spezialisten von Cityplan GmbH, die den Zuschlag für die Ausarbeitung des allgemeinen Ordnungsplans bekommen haben. Die Stadt der Hügel ist dreimal dichter besiedelt als Sofia. Dem Teamleiter Architekt Slavey Galabov zufolge, wäre die beste und logische Variante für Plovdiv, sich als „disperse Stadt“ zu entwickeln, indem sie in einem einheitlichen urbanistischen System die Satelliten-Orte der Gemeinden Maritsa, Rhodopen, und Kuklen vereinigt. Derzeit ist Plovdiv auf 102 Quadratkilometern eingeschlossen und mit den neuen Zonen würde es sich auf fast 230 km2 erstrecken. Ein Teil dieser Dörfer haben zur Zeit auch die Funktionen von Stadtteilen, begründete die Idee Arch. Galabov.
Neben den bestehenden ist es notwendig wenigstens 2-3 neue Brücke über den Maritsa Fluss bis 2025 wegen des zunehmenden Autoverkehrs zu bauen. Das Transportschema der Stadt entwickelt sich nach einem Programm, welches 1972 verabschiedet wurde, jedoch ist auch davon nicht alles realisiert worden. Der neue allgemeine Ordnungsplan wird im Frühjahr 2007 angenommen, wonach mit der Ausarbeitung der detaillierten Pläne begonnen wird.
Eines der strategischen Ziele, die im Plan gesetzt werden, ist die Zerstörung des monokonzentrischen Städtebaumodells, erklärte die Hauptarchitektin Emilia Bozhkova. Dieses setzt die Hauptstrasse als einziges Stadtzentrum voraus, um welches konzentrische Kreise zum Bebauen geschaffen werden. Logisch für die Entwicklung von Plovdiv ist die Herausbildung von wenigstens drei weiterer sekundärer Zentren - in den Stadteilen „Süd“ und „Nord“ sowie im Stadtteil „Gladno pole“.
Das unbebaute Gelände zwischen „Gen. Radko Dimitriev“- Strasse und Boul. „Sankt Petersburg“ ist am besten geeignet, die Funktionen des Verwaltungs- und Geschäftszentrum der Stadt zu übernehmen. Dort können Gebäude bis 30 Stockwerke errichtet werden. Diese Höhe ist die Grenze wegen der seismischen Aktivität der Plovdiver Ebene. Die neue City würde den zentralen Stadtkern von Verwaltungsfunktionen entlasten und die Erhaltung der einzigartigen Gebäude und Atmosphäre hier ermöglichen.
Plovdiv wird von äußerst engen Gemarkungsgrenzen erstickt, unterstrichen bei der Vorstellung der komplexen Analyse die Spezialisten von Cityplan GmbH, die den Zuschlag für die Ausarbeitung des allgemeinen Ordnungsplans bekommen haben. Die Stadt der Hügel ist dreimal dichter besiedelt als Sofia. Dem Teamleiter Architekt Slavey Galabov zufolge, wäre die beste und logische Variante für Plovdiv, sich als „disperse Stadt“ zu entwickeln, indem sie in einem einheitlichen urbanistischen System die Satelliten-Orte der Gemeinden Maritsa, Rhodopen, und Kuklen vereinigt. Derzeit ist Plovdiv auf 102 Quadratkilometern eingeschlossen und mit den neuen Zonen würde es sich auf fast 230 km2 erstrecken. Ein Teil dieser Dörfer haben zur Zeit auch die Funktionen von Stadtteilen, begründete die Idee Arch. Galabov.
Neben den bestehenden ist es notwendig wenigstens 2-3 neue Brücke über den Maritsa Fluss bis 2025 wegen des zunehmenden Autoverkehrs zu bauen. Das Transportschema der Stadt entwickelt sich nach einem Programm, welches 1972 verabschiedet wurde, jedoch ist auch davon nicht alles realisiert worden. Der neue allgemeine Ordnungsplan wird im Frühjahr 2007 angenommen, wonach mit der Ausarbeitung der detaillierten Pläne begonnen wird.
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