(2007-05-08) Immobilien in Bulgarien – Neuinvestitionen in Bulgarien
Die großen Investitionen in Grundstücken in Bulgarien haben sich als Teil eines bedeutsamen Projektes erwiesen. Es wird erwartet, dass Rieseneinkaufskomplexe, gelegen auf Dutzenden von Dekarn, am Stadtrand von Sofia in den nächsten 2-3 Jahren entstehen werden.
Die meisten Projekte sind auf die östlichen und westlichen Stadtviertel der Stadt orientiert. Ihr Konzept umfasst die Errichtung von 3-4 großen einstöckigen Geschäften vom Typ „Kaufhalle“ von Einzelhandelsketten, die von einem gemeinsamen offenen Parkplatz vereint werden. Diese Art von Komplexen sind als Power centres oder Retail parks (Einkaufsparks) bekannt und werden normalerweise am Rande der Städte in der Nähe von großen Verkehradern angeordnet.
Wie „Monitor“ schon geschrieben hat, werden Einkaufskomplexe dieser Art in der Nähe der Ringstrasse in der Region des Wohnkomplexes Lyulin geplant. Zurzeit werden auch 80 Dekar Land für ein ähnliches Projekt in der Gemarkung von Gorna Banya neben dem Wohnkomplex Ovtcha kupel aufgekauft. Das Grundstück befindet sich gegenüber dem zweiten Teil des Wohnviertels, in der Nähe der Eisenbahnlinie nach Pernik und der ehemaligen Gewächshäuser. Ca. 80% davon sind schon zusammengelegt, teilte Vasil Schopov, Geschäftsführer der Agentur Phönix, die mit dem Aufkauf, Änderung des Grundstückstatus und Städtebau beauftragt wurde.
Das Megaeinkaufszentrum wird mehrere Großgebäude mit Handels-, Lager und Verwaltungsteil - Hypermarkt mit einer Fläche von 15-25000 m2, ein Geschäft vom Typ „Heimwerkermarkt“ und Möbelgeschäft mit einer Fläche von 5000 bis 8000 m2, Shoppingzentrum und einen großen Markplatz einschließen. Die Pläne sehen vor, dass es Ovtcha Kupel und die nah liegenden Stadtviertel wie Knyazhevo, Gorna Banya, Suhodol, einschließlich Krasna polyana und Krasno selo bedient. Vasil Shopov zufolge wird die Anordnung mehrerer großer einstöckiger Geschäfte in einem gemeinsamen Einkaufskomplex das beste Modell für die äußeren Stadtviertel sein.
Die Untersuchungen ergeben, dass jedes folgende Stockwerk in diesen Regionen den Umsatz der Händler bedeutend reduziert und die Flächen für sie unattraktiv werden, erklärte er. Der Geschäftsführer von „Phönix“ nannte nicht den Namen der Gesellschaft, die das Projekt Ovtcha Kupel realisieren wird, erklärte aber, dass es sich um eine große französische Investitionsgesellschaft handelt.
Das größte Projekt für einen Einkaufspark im östlichen Teil der Hauptstadt bleibt vorläufig das Projekt der spanischen Gruppe Detea auf einem Gelände von 175 Dekar neben Businesspark Sofia im Wohnkomplex „Mladost 4“. Der Komplex wird mit einer bebauten Fläche von über 350 000 m2 sein und zwischen 4 und 6 Geschäfte großer Ketten vom Typ Heimwerkermarkt , Einrichtungsgeschäfte, Geschäfte für Elektrogeräte, Lebensmittel und Haushaltswaren umfassen. Die Absichten der spanischen Gruppe waren, dass er bis Ende dieses Jahres fertig ist, jedoch hat man sogar mit dem Bau bis heute nicht begonnen. Von der Vertretung der Detea bei uns – „Commercia Bulgaria“ lehnten Informationen über die Entwicklung des Projektes ab, aller Wahrscheinlichkeit aber ist die Verzögerung auf Infrastrukturprobleme in der Region zurückzuführen.
Die Entstehung großer Einkaufskomplexe am Rande von Sofia ist die nächste Etappe in der Entwicklung des Handelsflächenmarktes bei uns nach der Errichtung der ersten Shopping Malls, erklärten von der Businessimmobiliengesellschaft Fortun International. Sie begründeten deren Entwicklung in östlichen und westlichen Vorstädten mit dem Vorhandensein großer freier Gelände und dicht besiedelter Wohnviertel. Denen zufolge gibt es zwei Varianten für die Errichtung eines ähnlichen Komplextyps –mit dem Einzug großer ausländischer Gesellschaften mit Erfahrungen bei der Realisierung und Management von Handelsflächen oder durch Vereinigung zweier oder mehrerer Handelsketten mit sich gegenseitig ergänzendem Sortiment. Obwohl in einem kleineren Umfang haben HIT und Praktiker schon eine ähnliche Vereinigung zustande gebracht, indem sie Geschäfte in einem gemeinsamen Einkaufskomplex auf einer Fläche von 62000 m2 auf dem Sofioter Boulevard „Pantcho Vladigerov“ eröffnet haben.
Der Geschäftsführer von Kaufland Bulgarien Dimiter Spassov kommentierte ebenfalls, dass eine ähnliche Idee beim Vorhandensein eines passenden Geländes und Partners der Kaufland-Kette nicht fremd ist. Die Eröffnung gemeinsamer Einkaufskomplexe ist eine häufig vorkommende Praxis in Europa. In Deutschland hat Kaufland Objekte von diesem Typ mit der Elektrofachkette Media Markt und mit Praktiker, erklärte Spassov.
Fortun International zufolge werden die ersten großen Einkaufszentren am Rande von Sofia kaum früher als in 2-3 Jahren erscheinen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt zum Aufkauf und Zusammenlegung von Grundstücken, weil deren Preise weiterhin steigen werden, so die Gesellschaft. Wegen deren großen Ausmaße und geringer Geschoßzahl sind diese Projekte mit spezifischen Anforderungen an das Grundstück verbunden – Massiv von wenigstens 100 Dekarn, relativ ebenes Gelände, damit zusätzliche Kosten vermieden werden, Vorhandensein guter Kommunikationen in der Nähe. Aus diesem Grunde ist es nicht ausgeschlossen, dass ähnliche Einkaufskomplexe außerhalb der Ringstrasse von Sofia entstehen, wenn ein guter Transportzugang bis dort gesichert wird, kommentierten von der Businessimmobiliengesellschaft.
Die meisten Projekte sind auf die östlichen und westlichen Stadtviertel der Stadt orientiert. Ihr Konzept umfasst die Errichtung von 3-4 großen einstöckigen Geschäften vom Typ „Kaufhalle“ von Einzelhandelsketten, die von einem gemeinsamen offenen Parkplatz vereint werden. Diese Art von Komplexen sind als Power centres oder Retail parks (Einkaufsparks) bekannt und werden normalerweise am Rande der Städte in der Nähe von großen Verkehradern angeordnet.
Wie „Monitor“ schon geschrieben hat, werden Einkaufskomplexe dieser Art in der Nähe der Ringstrasse in der Region des Wohnkomplexes Lyulin geplant. Zurzeit werden auch 80 Dekar Land für ein ähnliches Projekt in der Gemarkung von Gorna Banya neben dem Wohnkomplex Ovtcha kupel aufgekauft. Das Grundstück befindet sich gegenüber dem zweiten Teil des Wohnviertels, in der Nähe der Eisenbahnlinie nach Pernik und der ehemaligen Gewächshäuser. Ca. 80% davon sind schon zusammengelegt, teilte Vasil Schopov, Geschäftsführer der Agentur Phönix, die mit dem Aufkauf, Änderung des Grundstückstatus und Städtebau beauftragt wurde.
Das Megaeinkaufszentrum wird mehrere Großgebäude mit Handels-, Lager und Verwaltungsteil - Hypermarkt mit einer Fläche von 15-25000 m2, ein Geschäft vom Typ „Heimwerkermarkt“ und Möbelgeschäft mit einer Fläche von 5000 bis 8000 m2, Shoppingzentrum und einen großen Markplatz einschließen. Die Pläne sehen vor, dass es Ovtcha Kupel und die nah liegenden Stadtviertel wie Knyazhevo, Gorna Banya, Suhodol, einschließlich Krasna polyana und Krasno selo bedient. Vasil Shopov zufolge wird die Anordnung mehrerer großer einstöckiger Geschäfte in einem gemeinsamen Einkaufskomplex das beste Modell für die äußeren Stadtviertel sein.
Die Untersuchungen ergeben, dass jedes folgende Stockwerk in diesen Regionen den Umsatz der Händler bedeutend reduziert und die Flächen für sie unattraktiv werden, erklärte er. Der Geschäftsführer von „Phönix“ nannte nicht den Namen der Gesellschaft, die das Projekt Ovtcha Kupel realisieren wird, erklärte aber, dass es sich um eine große französische Investitionsgesellschaft handelt.
Das größte Projekt für einen Einkaufspark im östlichen Teil der Hauptstadt bleibt vorläufig das Projekt der spanischen Gruppe Detea auf einem Gelände von 175 Dekar neben Businesspark Sofia im Wohnkomplex „Mladost 4“. Der Komplex wird mit einer bebauten Fläche von über 350 000 m2 sein und zwischen 4 und 6 Geschäfte großer Ketten vom Typ Heimwerkermarkt , Einrichtungsgeschäfte, Geschäfte für Elektrogeräte, Lebensmittel und Haushaltswaren umfassen. Die Absichten der spanischen Gruppe waren, dass er bis Ende dieses Jahres fertig ist, jedoch hat man sogar mit dem Bau bis heute nicht begonnen. Von der Vertretung der Detea bei uns – „Commercia Bulgaria“ lehnten Informationen über die Entwicklung des Projektes ab, aller Wahrscheinlichkeit aber ist die Verzögerung auf Infrastrukturprobleme in der Region zurückzuführen.
Die Entstehung großer Einkaufskomplexe am Rande von Sofia ist die nächste Etappe in der Entwicklung des Handelsflächenmarktes bei uns nach der Errichtung der ersten Shopping Malls, erklärten von der Businessimmobiliengesellschaft Fortun International. Sie begründeten deren Entwicklung in östlichen und westlichen Vorstädten mit dem Vorhandensein großer freier Gelände und dicht besiedelter Wohnviertel. Denen zufolge gibt es zwei Varianten für die Errichtung eines ähnlichen Komplextyps –mit dem Einzug großer ausländischer Gesellschaften mit Erfahrungen bei der Realisierung und Management von Handelsflächen oder durch Vereinigung zweier oder mehrerer Handelsketten mit sich gegenseitig ergänzendem Sortiment. Obwohl in einem kleineren Umfang haben HIT und Praktiker schon eine ähnliche Vereinigung zustande gebracht, indem sie Geschäfte in einem gemeinsamen Einkaufskomplex auf einer Fläche von 62000 m2 auf dem Sofioter Boulevard „Pantcho Vladigerov“ eröffnet haben.
Der Geschäftsführer von Kaufland Bulgarien Dimiter Spassov kommentierte ebenfalls, dass eine ähnliche Idee beim Vorhandensein eines passenden Geländes und Partners der Kaufland-Kette nicht fremd ist. Die Eröffnung gemeinsamer Einkaufskomplexe ist eine häufig vorkommende Praxis in Europa. In Deutschland hat Kaufland Objekte von diesem Typ mit der Elektrofachkette Media Markt und mit Praktiker, erklärte Spassov.
Fortun International zufolge werden die ersten großen Einkaufszentren am Rande von Sofia kaum früher als in 2-3 Jahren erscheinen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt zum Aufkauf und Zusammenlegung von Grundstücken, weil deren Preise weiterhin steigen werden, so die Gesellschaft. Wegen deren großen Ausmaße und geringer Geschoßzahl sind diese Projekte mit spezifischen Anforderungen an das Grundstück verbunden – Massiv von wenigstens 100 Dekarn, relativ ebenes Gelände, damit zusätzliche Kosten vermieden werden, Vorhandensein guter Kommunikationen in der Nähe. Aus diesem Grunde ist es nicht ausgeschlossen, dass ähnliche Einkaufskomplexe außerhalb der Ringstrasse von Sofia entstehen, wenn ein guter Transportzugang bis dort gesichert wird, kommentierten von der Businessimmobiliengesellschaft.
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